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Was Füße alles können Haben Sie sich schon einmal gefragt, was unsere Füße außer Laufen, Schwitzen und Kalthaben noch alles können?
Wahrscheinlich nicht. Alles läuft automatisch ab, unsere Füße sind tagsüber immer eingepackt und ganz weit weg von unserer Körpermitte. Wir beachten sie im Laufe eines Tages eher selten.
Probieren Sie doch mal mit den Zehen Ihre ausgezogenen Socken vom Boden aufzuheben. Oder die verstreuten Legosteine in die Kiste zu räumen. Ihr Kind wird sich zuerst wundern, findet das aber so spannend, daß Sie sich fragen, warum haben wir das nicht schon immer so gemacht. Kinder, die barfuß gehen dürfen, kommen - anfangs unter Anleitung - auf die tollsten Ideen: Klatschen, Reiben, Streicheln, Kitzeln, Winken, Tasten und Fühlen, Papier zerreißen, Zehen spreizen, „Schlagzeug“ spielen, Buchseiten umblättern, Blumen pflücken, jonglieren, einen Ball werfen und auffangen. Wir als Eltern haben die Chance und die Aufgabe den Füßen unserer Kinder ein besonderes Augenmerk zu schenken.
Wir staunen immer wieder, wie pummelig und winzig die Füßchen und Zehen eines Neugeborenen sind. Und wir sorgen auch dafür, die Füßchen warm zu halten.Am schönsten für das Baby ist es, in einem Wickelpuck eingepackt zu sein. Hier kann das Neugeborene seine bisher gewohnte Nacktheit wenigstens noch an den Füßen spüren und ein Wickelpuck hält die Füßchen wärmer, als wenn sie einzeln in einer Strampelhose stecken. Fausthandschuhe wärmen kalte Finger auch viel besser als Fingerhandschuhe.Kinder, die eine Strampelhose tragen, sollten ihre Wollsöckchen unter den Stramplerfüßen anhaben. Achten Sie auch immer darauf, daß Ihr Kind Socken trägt, die nicht zu eng anliegen. Die Zehen dürfen in ihrer Beweglichkeit nicht eingeengt sein. Viele Eltern massieren ihr Baby vom Kopf bis zu den Füßchen. Die Massage am Bein z.B. löst Spannungen, fördert die Durchblutung des Fußes und erwärmt das gesamte Bein. Das alles sind wunderbare Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung.
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